Aus den Perspektiven der Stadtplanung, der Kunst und der Akustik stellen Expert*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz praxisnahe Beispiele und geeignete Methoden vor. Nach einer Einführung des Urbanisten Trond Maag aus Zürich gibt es Einblicke in laufende Projekte: etwa zu einer Bürgerbeteiligung auf akustischem Weg in Frankfurt, zur Integration von Klangräumen bei der Sanierung eines Karrees nahe des Berliner Alexanderplatzes und zur Vereinbarkeit von Outdoor-Events mit den Anliegen von Anwohner*innen. Um Audiowalks geht es in einem Beitrag der Osnabrücker Professorin Stefanie Krebs, einen neuen Hörgang in Hannovers Innenstadt stellen Sam Auinger und katrinem vor. Über Klangperformances im öffentlichen Raum spricht die Berliner Komponistin Antje Vowinckel, über Hören und Luft der Schallforscher Peter Androsch aus Linz. In einer Abschlussrunde erörtern Expert*innen die Frage, wie Hannover klingt.
Die Tagung „Sounds in the City“ wird gemeinsam von der Hörregion Hannover mit dem Institut für Freiraumentwicklung der Leibniz Universität Hannover und der Hochschule Osnabrück ausgerichtet. Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.hannover.de/Soundsinthecity
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