Alle Gärten sind öffentlich und bis auf zwei unentgeltlich zugänglich. Sie sollen – „kleinteilig oder prächtig“ – die Besucher „gefangen nehmen durch den Zauber ihrer Kompositionen, die Vielfalt ihrer Ausformungen, die Geschlossenheit der jeweiligen Garten-Welten“. Die Auswahl der Gärten ergab sich zum einen durch das jeweilige Interesse der beteiligten Kommunen. Doch ebenfalls sollte die Natur selbst und nicht eine Nutzungsabsicht oder die Repräsentation im Zentrum stehen. Und auch der typische Gartencharakter sollte gewahrt sein, also eine gewisse Intimität und die Idee von Erbauung und Komposition.
„Wir wollen inmitten unserer polyzentrischen, verkehrsreichen und geschäftigen Region den Schritt lenken in grüne Oasen. Damit werden die unterschiedlichsten Gestaltungsentwürfe und Naturideale durch die Jahrhunderte, ja Jahrtausende erlebbar. Und ebenso eine Fülle von Kulturleistungen, ästhetischer Ideale und Vorlieben quer durch die Geschichte“, so die Initiatoren. „Bei weitem nicht der einzige, aber ein wunderbarer Schatz, den die Metropolregion Rhein-Neckar zu bieten hat.“ Die Gartenpforte ist sowohl aus kultureller als auch aus touristischer Sicht eine Bereicherung für die Bevölkerung und für deren Gäste. „Und schließlich ist die Gartenpforte ein Angebot, das die Stärke unserer Metropolregion fokussiert: nämlich die Vielfalt der unterschiedlichsten kulturellen Ansätze in einem höchst abwechslungsreichen Miteinander.“
Info-Kasten
Weitere Informationen zur „Gartenpforte in die Metropolregion“ oder auch Broschüren im Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar (kulturbuero@m-r-n.com) oder in den jeweils beteiligten Kommunen (siehe auch QR-Codes).
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